Wir erzählen über uns

Durch drei glückliche Umstände ist das Scheunencafé entstanden:

  • Im Frühjahr 2000 begann in Hittbergen die "Dorferneuerung".
  • Dipl. Ing. Peter Rabeler hatte seine Diplomarbeit Umnutzung und Sanierung einer alten Scheune in Hittbergen über diese Scheune geschrieben.
  • Die Idee zu einem Hof- oder Scheuencafé schwirrte schon lange in unserer Familie herum.

Im Februar 2002 entschlossen uns zum Erhalt unserer fast 100 Jahre alten Doppeldurchfahrtsscheune. Wir beauftragten Peter Rabeler mit der Betreuung der Umnutzung der Scheune. Von Mai 2002 bis Mai 2003 arbeiteten wir an der Detail getreuen Renovierung und der aufwendigen Umgestaltung der Scheune.

Damit der ursprüngliche Charakter des Gebäudes erhalten bzw. wieder hergestellt wird, wurden die Räume in Handarbeit mit Lehm verputzt. Um das alte Aussenprofil herauszustellen, wurden die Fenster mit Bogen gemauert. Außerdem wurde das Fachwerk wurde saniert und das Dach im Rahmen der Dorferneuerung mit naturroten Ziegeln neu gedeckt.

Durch private Kontakte konnten wir die Kalligraphin Roma Fromme-Monsees und den Designer Reinhard Sonn als Aussteller dauerhaft gewinnen.

Am 18. Mai 2003 eröffneten wir unser Scheunencafé. Seitdem bieten wir unseren Gästen freitags, samstags, sonn- und feiertags Kaffee, Kuchen und Kunst.